An die Lyrik

Schon wieder einen Tag verbracht in Einsamkeit

Allein ich bin der einzige der mir noch übrig bleibt

All diese Freunde wandten sich ab

Warfen keinen Blick zurück, höchstens herab

 

Zu eitel um mit mir ihre Freundschaft zu teilen

Ich sah einen nach dem anderen hinweg eilen

In eine Welt voller Liebe und Glück

In der Einsamkeit ließen sie mich zurück

 

Ich verstand nicht und war voller Trauer

Ich wurde kalt, mich durchlief der Schauer

Der Schauer des Kummers und der Wut

Immer stärker brannte in mir die Glut

 

Die Glut die mich langsam verbrannte

Die mir den Pfahl des Hasses tief ins Herz rammte

Doch dann kamst du, gabst mir deine Hand

Ich brannte, doch du hieltest dem stand

 

So fand ich zu dir

Zu den Worten und Zeilen

Und du fandest zu mir

Mit den Worten die mich teilen

 

So laufen wir, Hand in Hand

In das längst verlorene Land

Der Träume und Hoffnungen

In dem wir Leben, mit all unseren Schöpfungen

 

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